Das Plopsaqua im belgischen De Panne entstand aus der Idee, den bestehenden Freizeitpark in De Panne zu einem ganzjährig attraktiven Reiseziel weiterzuentwickeln. Ausgangspunkt war ein Masterplan, der entlang der Zufahrt zum Park mit Theater, Wasserpark und einem Hotel zusätzliche, weitgehend wetter- und saisonunabhängige Angebote vorsah.
Architektonisch unterscheidet sich das 2015 eröffnete Bad bewusst von klassischen Erlebnisbädern mit großen Glasfassaden und lichtdurchfluteten Hallen. Die Erfahrungen der Plopsa-Gruppe aus Film, Fernsehen und Themenparks wurden auf die Architektur übertragen: Eine weitgehend geschlossene Gebäudehülle ermöglicht es, Tageslicht gezielt auszublenden und Räume stattdessen mit Kunstlicht, Farben und Effekten atmosphärisch zu inszenieren. So entsteht eine kontrollierte Erlebniswelt rund um das Thema „Wickie, der Wikinger“, in die Wellenbecken, Wildwasserfluss, Rutschen, Kinderbereiche und Gastronomie integriert sind.
Besonders ist jedoch die Verbindung von Freizeitangebot und kommunaler Daseinsvorsorge. Ergänzend zu den Erlebnisbereichen wurde ein 25-Meter-Sportbecken mit vier Bahnen geschaffen. Dieses steht in Kooperation mit der Stadt insbesondere Schulen und Vereinen zur Verfügung und ersetzt damit zugleich Funktionen des früheren kommunalen Schwimmbades. So entstand ein hybrides Konzept: touristische Attraktion und ganzjährig nutzbare Sport- und Bildungsinfrastruktur in einem Gebäude. Gerade diese Kombination wurde zum Vorbild für weitere Plopsaqua-Projekte.
Fotos: Philipp Neise
Architektonisch unterscheidet sich das 2015 eröffnete Bad bewusst von klassischen Erlebnisbädern mit großen Glasfassaden und lichtdurchfluteten Hallen. Die Erfahrungen der Plopsa-Gruppe aus Film, Fernsehen und Themenparks wurden auf die Architektur übertragen: Eine weitgehend geschlossene Gebäudehülle ermöglicht es, Tageslicht gezielt auszublenden und Räume stattdessen mit Kunstlicht, Farben und Effekten atmosphärisch zu inszenieren. So entsteht eine kontrollierte Erlebniswelt rund um das Thema „Wickie, der Wikinger“, in die Wellenbecken, Wildwasserfluss, Rutschen, Kinderbereiche und Gastronomie integriert sind.
Besonders ist jedoch die Verbindung von Freizeitangebot und kommunaler Daseinsvorsorge. Ergänzend zu den Erlebnisbereichen wurde ein 25-Meter-Sportbecken mit vier Bahnen geschaffen. Dieses steht in Kooperation mit der Stadt insbesondere Schulen und Vereinen zur Verfügung und ersetzt damit zugleich Funktionen des früheren kommunalen Schwimmbades. So entstand ein hybrides Konzept: touristische Attraktion und ganzjährig nutzbare Sport- und Bildungsinfrastruktur in einem Gebäude. Gerade diese Kombination wurde zum Vorbild für weitere Plopsaqua-Projekte.
Fotos: Philipp Neise