Das denkmalgeschützte Göttinger Freibad am Brauweg wurde 1927 als Flussbad eröffnet und ist für die Bürger der Stadt ein wichtiger historischer Ort. Mit der umfassenden Sanierung wurde die denkmalgeschützte Anlage technisch und funktional auf den heutigen Badebetrieb für Sport und Freizeit ausgerichtet, ohne ihren besonderen Charakter zu verlieren. Gewünscht waren der Erhalt der weitläufigen Wasserflächen und wegen der besonderen Lage am Fluss eine Umgestaltung der Uferflächen zum Aufenthalt in nächster Nähe zum Wasser.
Die hundertjährigen Beckenkörper wurden grundlegend saniert, neue Edelstahlbeckenköpfe und eine neue Folienauskleidung stellen die Dichtigkeit wieder her. Das 50 m Sportbecken konnte vom DSV für regionale Wettkämpfe zertifiziert werden. Die historische 10-Meter-Sprunganlage und die große Rutsche blieben als prägende Elemente erhalten. Technisch wurde die Anlage komplett überarbeitet.
Ein Nichtschwimmerbecken wurde zur neuen Wasserspielburg für Kinder umgeplant, das zweite Nichtschwimmerbecken erhielt eine neue gewendelte Wasserrutsche. Ein neuer Sand- und Matschspielplatz ergänzt das Angebot.
Im Beckenumgang entstandenen Liegepodeste und bunter Blühsaum fasst die Badeplatte ein. Neue Sitzstufen und ein Liegepodest am Leineufer laden zum Aufenthalt am Naturgewässer ein. An der umgestalteten Brücke gibt es Hinweistafeln zur Historie.
So verbindet die Sanierung Sport, Freizeit und Natur und Historie zu einem zeitgemäßen Freibaderlebnis.
Fotos: Philipp Neise
Die hundertjährigen Beckenkörper wurden grundlegend saniert, neue Edelstahlbeckenköpfe und eine neue Folienauskleidung stellen die Dichtigkeit wieder her. Das 50 m Sportbecken konnte vom DSV für regionale Wettkämpfe zertifiziert werden. Die historische 10-Meter-Sprunganlage und die große Rutsche blieben als prägende Elemente erhalten. Technisch wurde die Anlage komplett überarbeitet.
Ein Nichtschwimmerbecken wurde zur neuen Wasserspielburg für Kinder umgeplant, das zweite Nichtschwimmerbecken erhielt eine neue gewendelte Wasserrutsche. Ein neuer Sand- und Matschspielplatz ergänzt das Angebot.
Im Beckenumgang entstandenen Liegepodeste und bunter Blühsaum fasst die Badeplatte ein. Neue Sitzstufen und ein Liegepodest am Leineufer laden zum Aufenthalt am Naturgewässer ein. An der umgestalteten Brücke gibt es Hinweistafeln zur Historie.
So verbindet die Sanierung Sport, Freizeit und Natur und Historie zu einem zeitgemäßen Freibaderlebnis.
Fotos: Philipp Neise