Die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen, Bönen und Bergkamen versorgen rund 125.000 Menschen mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme – und wachsen. Ihr Betriebsgelände im Kamener Gewerbegebiet Hemsack wird grundlegend erweitert und modernisiert.
Das zweigeschossige Verwaltungsgebäude in Massivbauweise (Bauteil A, ca. 650 m²) nimmt im Erdgeschoss acht Doppelbüros für 16 Meister, Technikräume und eine Teeküche auf. Im Obergeschoss sind Leitstelle, Krisenstabsraum, Buchhaltung sowie ein Flexoffice mit sechs Arbeitsplätzen untergebracht. Ein vorbereiteter Aufzugsschacht ermöglicht spätere Nachrüstung, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach die regenerative Eigenversorgung.
Im umgebauten Bestandsgebäude entstehen zeitgemäße Sozial- und Umkleideräume für alle Geschlechter sowie ein Schulungs- und Pausenraum für 50 Personen (Bauteil B). Das neue Kaltlager in Stahlbauweise ersetzt einen baufälligen Vorgänger und bietet Platz für 360 Gitterboxen sowie einen Kühlraum für Wasserzähler. Ein neuer Ausgabebereich verbindet es direkt mit dem Betriebsgebäude, in dem zudem eine Prüfstelle für Standrohre entsteht (Bauteil C). Ein überdachtes Außenlager mit drei geschlossenen Garagen ergänzt das Ensemble (Bauteil D).
Das Projekt zeigt, wie ein gewachsenes Betriebsgelände behutsam weiterentwickelt werden kann – funktional, nachhaltig und mit klarem Blick auf die Menschen, die dort täglich arbeiten.
Fotos: Geising + Böker
Das zweigeschossige Verwaltungsgebäude in Massivbauweise (Bauteil A, ca. 650 m²) nimmt im Erdgeschoss acht Doppelbüros für 16 Meister, Technikräume und eine Teeküche auf. Im Obergeschoss sind Leitstelle, Krisenstabsraum, Buchhaltung sowie ein Flexoffice mit sechs Arbeitsplätzen untergebracht. Ein vorbereiteter Aufzugsschacht ermöglicht spätere Nachrüstung, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach die regenerative Eigenversorgung.
Im umgebauten Bestandsgebäude entstehen zeitgemäße Sozial- und Umkleideräume für alle Geschlechter sowie ein Schulungs- und Pausenraum für 50 Personen (Bauteil B). Das neue Kaltlager in Stahlbauweise ersetzt einen baufälligen Vorgänger und bietet Platz für 360 Gitterboxen sowie einen Kühlraum für Wasserzähler. Ein neuer Ausgabebereich verbindet es direkt mit dem Betriebsgebäude, in dem zudem eine Prüfstelle für Standrohre entsteht (Bauteil C). Ein überdachtes Außenlager mit drei geschlossenen Garagen ergänzt das Ensemble (Bauteil D).
Das Projekt zeigt, wie ein gewachsenes Betriebsgelände behutsam weiterentwickelt werden kann – funktional, nachhaltig und mit klarem Blick auf die Menschen, die dort täglich arbeiten.
Fotos: Geising + Böker