Eine besondere Herausforderung war die Sanierung im laufenden Betrieb. Da die Raumkapazitäten nicht ausreichten, um alle Mitarbeiter auf einer Teilfläche zusammen arbeiten zu lassen, musste die Sanierung in zwei Bauabschnitten stattfinden und die Mitarbeiter in ein Ausweichquartier umziehen. Das gewährleistete die Aufrechterhaltung des Kundenbetriebes.

Das Sanierungskonzept umfasste vorrangig die Neugestaltung der Fassade eines Altbaus von 1959 und des neueren Gebäudeteils aus 1980. Ziele der Sanierung waren die Anpassung an die aktuellen Anforderungen des Brandschutzes und der technischen Ausstattung sowie eine energetische Optimierung der Außenhülle.

In diesem Zuge ergab sich die Chance das Gesamtgebäude gestalterisch in eine zeitgemäße Form zu bringen:

Die helle Fassade der Obergeschosse wirkt nun frisch und einladend. Fensterbänder strukturieren die ehemalige Lochfassade und nehmen die Farben des AOK Logos auf. Durch Rückbau eines Gebäudeteils an der Südfassade ist der Eingangsbereich nun klar ablesbar.

Beim Innenausbau wurden die im Konzept zur Sanierung beschriebenen Aspekte des Raumprogrammes berücksichtigt und alle Innenräume im AOK Ausstattungsstandard modernisiert.

Fotos: Timo Lutz

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