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Münster Hiltrup Freibad auf Platz 1 in NRW

Münster Hiltrup Freibad auf Platz 1 in NRW

Das von geising + böker gmbh geplante und gebaute Freibad in Münster Hiltrup wurde von der WDR Sendung „Markt“ auf Platz in NRW gewählt.

Auszug aus den Westfälischen Nachrichten vom 27.07.2018:

Eine Testfamilie besuchte insgesamt fünf willkürlich ausgesuchte Freibäder, 80 Personen bewerteten zudem das Freibad Hiltrup und Experten aus den verschiedenen Bereichen. Neben dem „Fun-Faktor“, zum Beispiel bei der Abkühlung im 50-Meter-Becken oder auf der 80 Meter langen Wasserrutsche, ging es um das Platzangebot, Sauberkeit und Sicherheit (geprüft vom TÜV Rheinland), aber auch um den „Gaumenschmaus“ im Freibad. Eine junge Mutter testete in Hiltrup: „Die Pommes sind super frisch!“

 

Neubau Bewegungsbecken für das Tropicana in Stadthagen fertiggestellt

Neubau Bewegungsbecken für das Tropicana in Stadthagen fertiggestellt

Anfang März wurde das neue Bewegungsbecken des „Tropicana“, Stadthagen nach 17-monatiger Bauzeit endlich eröffnet.

Das 12,5m x 8,00m große Becken bietet durch seinen Hubboden, der von -1,80m bis +0,00m gefahren werden kann, eine flexible Nutzungserweiterung für das bestehende Freizeitbad.

Neubau eines Kombibades Kamen-Mitte

Neubau eines Kombibades Kamen-Mitte

Die GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen plant den Neubau eines Kombibades am Standort des bisherigen Freibades in Kamen-Mitte. Ziel ist die Errichtung eines zukunftsorientierten Bades (Frei- und Hallenbad mit Sportbad und Familien-/Kinderbecken) inkl. der Sanierung des 50-Meter-Aussenbeckens unter Berücksichtigung der drei verschiedenen Nutzergruppen in den Bereichen Schulsport, öffentliches und Vereinsschwimmen.

Die geschätzten Baukosten für den Neubau des Kombibades belaufen sich auf rund 12,73 Mio. EUR/netto (KG 200 bis 700).

Geplant wird der Neubau durch das Vechteraner Büro von geising + böker nach erfolgreicher Teilnahme am Wettbewerb in 01/2018.

Neubau Hallenbad „Am Stadtpark“ in Rheine

Neubau Hallenbad „Am Stadtpark“ in Rheine

Kurz vor Jahresende 2017 konnte das VgV-Verfahren erfolgreich beendet werden. Gebaut werden sollen ein großes Sportbecken, ein Multifunktionsbecken und ein Kinderbereich. Bereits angedacht ist eine spätere Erweiterung durch ein Aktivbecken. Rundungen und Schwingungen am Baukörper und Dach sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert. Die verwendeten Materialien und Oberflächen sollen dafür sorgen, dass sich die Besucher wohl fühlen. Der Einbau energiesparender Komponenten und die Planung eines effizienten Personaleinsatzes waren schließlich mit ausschlaggebend für die Endscheidung zugunsten des Entwurfs von geising + böker. Das Projekt wird im Hamburger Büro weiter bearbeitet. Eine Fertigstellung ist für Ende 2020 vorgesehen.

Erweiterung der Saunalandschaft in Fürth

Erweiterung der Saunalandschaft in Fürth

Die Erlebnistherme Fürthermare feierte 2017 ihr zehnjähriges Bestehen. Die Besucherzahlen konnten seither stetig gesteigert werden. Deshalb plant die Therme nun die Erweiterung der Saunalandschaft. Rund 2,9 Millionen Euro sollen investiert werden, um aus der „Casa del Fuego“ eine rund 200 Quadratmeter große mediterrane Aufgusssauna zu machen, ein neues Ruhehaus mit Lounge, Kaminraum, Schwebeliegen und Sonnenterrasse zu bauen und die Liegeflächen im Saunagarten durch ein Sonnendeck zu erweitern. Neu entstehen werden auch Räume für Wellnessanwendungen und Massagen. Geplant wird die Erweiterung vom Hamburger Büro von geising + böker.

Neues Mobilitätszentrum mit Radstation in Vechta

Neues Mobilitätszentrum mit Radstation in Vechta

Mehr als 600 Fahrräder finden Platz im neuen Mobilitätszentrum am Standort des ehemaligen Bahnhofgebäudes in Vechta. Im Erdgeschoss befinden sich darüber hinaus ein Geschäft, die Tourist-Info und der Fahrkartenverkauf. Das Mobilitätszentrum mit Radstation stellt dabei einen weiteren wesentlichen Baustein in der Neustrukturierung des Bahnhofs dar. Bereits errichtet ist die Fußgängerbrücke zur Querung der Bahngleise, weitere Parkplätze für Pendler werden folgen. Das Büro in Vechta von geising + böker hat den Masterplan zur Neustrukturierung wesentlich mitgestaltet und plant zudem angrenzend die neuen „Stadthäuser“, die das Zentrum der Stadt mit dem Bahnhof städtebaulich verbinden werden.